Niedermayer unterwegs: Thailand & Kambodscha

Vero Schmid

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Reisen auf dem Landweg

Wir Glücklichen haben unserer Reise auf der noch nicht ganz so tourstischen Insel Koh Chang begonnen.

Die Straßenverhältnisse und unser luxuriöser Privatshuttle (mit Liegesitzen) haben unsere Fortbewegung innerhalb von Thailand, bis nach Kambodscha (Siem Reap) zu einem Erlebnis an sich gemacht. Um möglichst viel zu sehen, haben wir uns bewusst für den Überland-Weg entschieden: Diese Weite der Reisefelder, das Leben der Menschen in den kleineren Ortschaften mit Märkten, Ständen und einem quirligen Treiben. 

Aber auch das Zeitfenster tat unserer Seele gut, den diese konnte in diesem Tempo leicht mitreisen.

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Koh Chang

Die Insel ist für ihre bergige Landschaft und üppige Vegetation bekannt, die zum Mu Ko Chang Nationalpark gehört. 

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Die Westküste, ist touristisch erschlossen und bietet Strände mit Resorts und Infrastruktur. Trotz des Tourismus gilt die Insel im Vergleich zu Phuket oder Koh Samui oft als weniger überlaufen. 

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Wat Pho

Mehr als 400 Tempel gibt es in Bangkok – der älteste dieser 400 Tempel ist aber nicht nur aufgrund seines Alters ein besonders reizvolles Ziel. Im Tempel Wat Pho können Sie den gigantischen liegenden Buddha bewundern, der weit über Bangkok hinaus berühmt geworden ist und zahlreiche Ansichtskarten schmückt. 

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Die Anlage erstreckt sich über etwa 20 Hektar und beherbergt über 1.000 weitere Buddha-Statuen sowie kunstvolle Chedis mit Mosaiken. 

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Trotz viel Armut in Kambodscha, glückliche, spielende Kinder im Kreise ihrer Familien.

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Angkor Wat

In Ankorwat sind wir eingetaucht in den Abenteuerfilm mit Laura Craft - Tomb Raide, es waren unvergessliche Momente. Diese ikonischen Tüürme, die versteckten Korridore, so detaillierte Steinmezarbeiten und auf der anderen Seite die Natur. Umliegende Wälder, sanfte Wege  - Geschichte als Natur Hand in Hand.

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War es mehr als nur ein archäologisches Wunder; es ist ein heiliger Raum, der seit Jahrhunderten Meditation und Spiritualität inspiriert. Die Tempel symbolisieren das hinduistische Universum – eine perfekte Kulisse, um über die Verbindung von Körper, Geist und Kosmos nachzudenken. Denn die Geschichte von Ankor Wat ist eng mit der hinduistischen Mythologie verwoben, insbesondere mit dem Bhagavad Gita, einer der zentralen Schriften des Yoga. 

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Gute Planung

Tatsächlich können Yogis hier die Lehren der Gita lebendig werden lassen: Die Tempel stehen für die Suche nach dem Höheren Selbst, während die Ruinen an die Vergänglichkeit der materiellen Welt erinnern.

Fazit: ein Reiseführer für diese Zeit war unerlässlich - auch das Ausarbeiten dieser Route mit viel Sorgfalt und Bedacht! 

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